Ein Gedanke anno 2014, mein kleines Nachtgebet

 

Diese Zeilen sind gewidmet für all diejenigen, die durch Verfolgung, Rechtsbeugung, Sozialgesetzgebung und Gesundheitssystem oder Infrastruktur- oder Bildungsdefizite leiden! Es richtet sich ausdrücklich nicht gegen die tapferen Offiziere und Mannschaften der Bundeswehr, die täglich unter den Entscheidungen der Herrschenden leiden! Dies betrifft auch die heraus gemobbten Militärs. Es richtet sich aber auch gegen Zeitarbeitsfirmen und die familienfeindliche Gesellschaft und den Gender-Mainstream. Es ist auch ausdrücklich den 300.000 Obdachlosen und 8 Millionen ALGII- Empfängern als Mutmacher gewidmet. In Anlehnung an die Zeiten von 1813 und 1914 entstand dieses Gedicht, es gibt zu viele Parallelen zu beiden Zeiten, aber 1813 haben fünf Menschen bedeutendes für unser Volk geleistet und eine Initialzündung vollbracht, für die ich in unserer jetzigen Zeit meinen Beitrag leisten möchte.

 

Preußen, Berlin, im November 2014

 

 

 

BRD-GmbH Geschäftsführung

 

Ihr belügt uns wie ihr wollt,
seid korrupt und ohne Scham,
erfüllt des Volkes Auftrag nicht,
wie ihr es laut Amtseid sollt,
aber bald kräht nach euch kein Hahn,
und ihr glaubt, euer Handeln hät beim Volk kein Gewicht!

 

Ausspucken – wie bittere Galle – wird die Geschichte euch,
Umkucken nach euch wird kein Mensch sich in diesem Land, mir deucht!

 

Zur Schlacke der Gesellschaft sollt ihr werden,
der letzte Rest und Dreck auf Erden!

 

Und wenn ihr dann jammert und heult,
lacht man euch aus,
wenn ihr behauptet,
wir haben das nicht gewollt!

 

Väter und Mütter habt ihr entehrt,
dafür ist euch jede Gnade und Entschuldigung verwehrt.

 

Verteidigungsfähigkeit ade,
sieht heute aus wie alter Schnee

 

Gott- und ehrenlose Täter
nennt man auch mal Hochverräter!

 

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Steht auf, ihr kranken geknickten Gestalten,
die Kraft werdet ihr durch die Macht Gottes erhalten

 

Wir sprengen die Ketten, es wird sich erweisen,
himmlische Kräfte sind stärker als Eisen.

 

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Das Bremsen des Pendels wird nicht gelingen,
ihr seid doch gefangen in anderen Dingen!

 

Wir werden euch jagen mit Volkes Macht,
und setzen euch fest, bevor ihr erwacht.

 

Die Büttel des Staates werden wir greifen,
die Uhr läuft sehr schnell, die Urteile reifen.

 

Erbarmen mit euch wird es nicht geben,
auch die jetzt Verfolgten
haben das Recht auf ein Leben.

 

Die Netze der Fallen sind längst ausgelegt,
ihr tappt da hinein und seid aufgeregt.
Doch die Hilfe der Amis könnt ihr vergessen,
dieses Volk ist vom Krebs schon lange zerfressen.

 

Euch klappern die Zähne, ihr heult ohne erschamen,
doch das Volk spricht:
Für euch gibt’s kein Erbarmen.

 

Kein Mensch glaubt euch euere Lügengebinde,
wir werden euch ziehen durch unsere Winde.
Zur Rechenschaft werd’ ihr gezogen,
habt ihr uns doch 70 Jahre lang belogen und betrogen.

 

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Und steht ihr dann vor des Volkes Gericht,
werdet verlieren ihr eurer Gesicht.

 

Für eure Taten werdet ihr büßen,
lang wird man euch diese Strafen gehörig „versüßen“.

 

Ihr werdet verantworten unsere Qualen.
Die Rechnung wird kommen, keine Frage,
dann gibt es ein Urteil, und ihr werdet bezahlen!

 

Wir werden nicht töten,
habt keine Bange,
die Schuld tragt ihr hier ab,
und das sehr, sehr lange.

 

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Die Tränen des Volkes trocknen dann schnell,
der Himmel klart auf, es wird wieder hell.

 

Die göttliche Ordnung tritt wieder in Kraft,
jeder aufrechte Mensch wird Teil dieser Macht.

 

Die Versklavung der Schöpfung ist dann vorbei,
Kreatur und Menschheit sind wieder frei!

 

Amen

 

 

© Wolfgang Vogt, 01.11.2014

 

Anmerkung: diese Verse dürfen von Jedermann veröffentlicht werden und unterliegen der GNU-Public-Licence.

 

Veränderungen, Kürzungen oder Verlängerungen sind nur gestattet, wenn vorher Rücksprache unter salovo@t-online mit mir gehalten wird. Zitate aus diesen Versen können jedoch frei unter Quellenangeben z.B. in Kommentarfunktionen genutzt werden.

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